red mor amol driber...
red mor amol driber...
Konflikte
Des KOTZT mi un!
Konflikte
Gewalt
Lossts mi in RUAH!
GEWALT
Sexuelle Gewalt
FINGER WECK!
Sexuelle Gewalt
Mobbing
Du tuasch mi lei oi …
sell mocht mi fertig!
Gender
I bin ONDERSCH
Gender
Abhängigkeit
I dorhears NIMMER auf -
ABHÄNGIGKEIT
Angststörung
HILFE!!!
Angststörung
Selbstverletzung
Mir weah tian hilft… -
Selbstverletzung
Essstörung
I bin zu dick! -
Essstörung
Burnout
I brauch a PAUSE! -
BURNOUT
Depression
I pocks NIMMER -
DEPRESSION
Suizid
I mog nimmer…
SUIZID
red mor  amol driber...
Konflikte
Gewalt
Sexuelle Gewalt
Mobbing
Gender
Abhängigkeit
Angststörung
Selbstverletzung
Essstörung
Burnout
Depression
Suizid
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red mor amol driber…
  • über Gedonken und Ängschte
  • wos di bedrückt
  • wenns dir schlecht geat
  • wenn nimmer konnsch
  • wenn di jemond bedroht
  • wenn Ongscht di lähmt
  • und lernen zuazuhearn
  • bevor es zu spat isch
  • du bisch net aluan!

Red mor amol driber“ – bevor es zu spät ist. Präventiv agieren, erstberatend helfen, hinschauen, Hilfe anbieten, Tabus aufbrechen. Ein Expert*innenpool informiert, sensibilisiert und bildet interessierte Bürger*innen in den teilnehmenden Gemeinden und alle, die sich angesprochen fühlen, ob Jung oder Alt, ob Arbeiter*innen oder Akademiker*innen zu Multiplikator*innen aus. Multiplikator*innen wie DU & ICH, die „ansprechen, vorbeugen, genauer hinhören und hinschauen, Menschen, die einfach bewusst füreinander da sind“.

„Red mor amol driber“ ist ein Projekt des Jugenddienst Meran und des Jugenddienst Naturns, unterstützt von den Gemeinde-Jugendreferent*innen der teilnehmenden Gemeinden und den Sprengelbeiräten der Sprengel Meran und Naturns.

Info-Workshops in den einzelnen Gemeinden vor Ort, in der Jugendkirche am Sandplatz und online über Zoom zu aktuellen und wichtigen Themen für Interessierte (Anmeldung beim Jugenddienst Meran). So werden Bürger*innen zu Multiplikator*innen ausgebildet, die Ihr Wissen aktiv weitertragen und anwenden.

12 Themen wurden vom Projektteam erarbeitet. Zu diesen 12 Themen veranstalten wir in regelmäßigen Abständen Infoabende (vor Ort, online auf Zoom und in der Jugendkirche am Sandplatz). Auf dieser Homepage sind diese Themen aufbereitet, beschrieben und Anlaufstellen aufgelistet.
Angefangen von Überforderungen, Konflikten und Burnout, weiter über Depression, Suizid, Abhängigkeiten und Gewalt, bis hin zu Extremismen haben wir unterschiedlichste Tabuthemen aufgegriffen. Mit Slogans wie „I pocks NIMMER…“, „des KOTZT mi un…“ oder „Mir WEAH tian hilft…“ möchten wir die Bevölkerung wachrütteln, Tabus aufbrechen und gebündelt Informationen zur praktischen Anwendung weitergeben.

Notrufnummer 112
die Notaufnahmen der Krankenhäuser in Südtirol
die Hausärzte

Young & Direct
Telefon 0471 1551551
WhatsApp: 345 0817 056
E-Mail: online@young-direct.it
(Montag bis Freitag von 14.30 bis 19.30)

Die Telefonseelsorge der Caritas
Telefon: 0471 052 052
Online Beratung: www.telefonseelsorge-online.bz.it
(täglich rund um die Uhr, auch sonn- und feiertags)

telefono amico BZ
Telefon: 800 851097
Online mail @mica su: www.telefonoamico.it
(ogni giorno 15.00 bis 00.00)

“red mor iber…” – Online Themen-Reihe

Die alles beherrschende Situation zwang uns im November 2020 zurück auf die heimische Couch und unsere Themenabendreihe “red mor iber…” ging bis März 2021 mit wöchentlichen Online-Veranstaltungen in eine neue Runde. Wir boten wöchentlich Informationen von Experten zu aktuellen Themen wie Angst, Depression, Mobbing, Resilienz, Abhängigkeiten usw.

Infoworkshops vor Ort in den teilnehmenden Gemeinden

Die geplanten Infoabende vor Ort fanden zwischen Januar 2020 und Januar 2021, je nach vorherrschenden Umständen und unter Einhaltung der aktuellen Covid19-Sicherheitsmaßnahmen statt. 315 Teilnehmer*innen nutzten die Gelegenheit an den Workshop-Abenden dabei zu sein. Der Anklang war sehr groß. Weitere Informationen dazu findest du auf der Unterseite Termine und Informationen.

Du bist nicht allein!

Klicke auf das Bild, um direkt auf die Homepage des Südtiroler Sanitätsbetriebes zu gelangen.

Netzwerk Suizidprävention

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Südtiroler*in des Tages: das Projekt “Red mor amol driber”